Talente für Olympia

Heute schon an übermorgen denken – das ist das Prinzip unseres Nachwuchsförderprogramms „Talente für Olympia“. Pro Jahr werden rund 35 sächsische Nachwuchsathleten aus den olympischen/paralympischen Sommer- und Wintersportarten in dieses Förderprogramm berufen und erhalten monatliche Geldzuwendungen. Die sportliche Perspektive dieser „Talente für Olympia“ sind jeweils die übernächsten Olympischen Spiele oder Paralympics. Mit diesem Förderprogramm wurde eine entscheidende Lücke bis zu einer möglichen Unterstützung der Athleten durch die Deutsche Sporthilfe beziehungsweise dem Eintritt in die Sportfördergruppen der Bundeswehr, Bundespolizei oder Landespolizei geschlossen.

Zu jenen Athleten, die von der Stiftung Sporthilfe Sachsen schon im Jugendalter im Rahmen des Projekts „Talente für Olympia“ gefördert wurden, zählen beispielsweise die Olympiasieger Eric Frenzel (Nordische Kombination), Tina Dietze (Kanu-Rennsport), Tim Grohmann (Rudern) und auch zahlreiche andere Weltmeister und Olympiamedaillengewinner wie Richard Freitag (Skispringen), David Storl (Kugelstoßen), Tom Liebscher (Kanu-Rennsport) sowie Sophie Scheder (Turnen).

Seit Beginn dieses Förderprojektes im Jahr 2004 kamen über 200 Nachwuchssportlerinnen und -sportler bei einer Förder-Maximaldauer von drei Jahren in den Genuss der Unterstützung als sächsisches „Talent für Olympia“.

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