Spitzensport

Leider können gerade Spitzenathleten in den so genannten Randsportarten – und seien sie noch so erfolgreich – finanziell nicht aus dem Vollen schöpfen. Daher ist die Stiftung Sporthilfe Sachsen auch bei der Förderung von Athleten der Olympiateams, also derzeit im „Team Pyeongchang“ und demnächst im „Team Tokio“ aktiv und unterstützt Sportler gezielt bei ihrer Vorbereitung darauf. Dies geschieht unter anderem durch die Beteiligung an Kosten für Trainingslager und ähnliche Maßnahmen, durch eine Erstattung von Verdienstausfällen oder durch eine monatliche Sozialunterstützung.
Dass dies von Erfolg gekrönt sein kann, haben vorangegangene Olympische Spiele gezeigt. Unter anderem bei Christian Gille (Kanu-Rennsport, Olympiasieg 2004), Matthias Steiner (Gewichtheben, Olympiasieg 2008), Tatjana Hüfner (Rodeln, Olympiasieg 2010), Tina Dietze (Kanu-Rennsport, Olympiasieg 2012), Tim Grohmann (Rudern, Olympiasieg 2012) und Martin Schulz (Triathlon, Paralympicssieg 2016)  griff die Stiftung unterstützend bei der Vorbereitung ein und konnte so zum Erfolg der Sportler beitragen.

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